Ein Traumhaus im Schwarzwald

Ein Traumhaus im Schwarzwald

Wie sich FleiĂź lohnen kann
Rund 80.000,– Euro haben sich Jennifer Lutyi und Andreas Knöpfle beim Bau ihres Einfamilienhauses gespart. Nun genießen die beiden ihr Leben in einem Heim, das ihren Ansprüchen zu 100 % gerecht wird. Wie es dazu gekommen ist, erzählen sie hier!
80 Tsd. Euro gespart

Mit Einsatz Träume verwirklichen

Stolz steht er da, der große, moderne Bau im Kreise der traditionellen Schwarzwaldhäuser mit Ausblick auf die idyllischen Höhenzüge des Hochschwarzwaldes. In einer kleinen Gemeinde haben Jennifer Lutyi und Andreas Knöpfle mit DAS BAUSATZHAUS ein Eigenheim ganz nach ihrem Geschmack errichtet. Bevor es dazu kam, lebten die beiden in einer Zweieinhalb-Zimmer-Einliegerwohnung im Elternhaus von Andreas. Doch schon bald zeigte sich, dass sie es auf den engen 55 m² nicht lange aushalten würden. „Für mich war immer klar, dass ich ein eigenes Haus haben wollte. Dafür spare ich, seitdem ich arbeite“, stellt Andreas Knöpfle fest. „Wir sind beide in Häusern mit viel Platz und großem Garten aufgewachsen“, ergänzt Jennifer Lutyi, „die Mietwohnung war für uns daher nur eine vorübergehende Lösung.“ Herzenswunsch des Paares war ein großzügiges, helles Haus in massiver Bauweise, das nach Süden ausgerichtet ist. Die zahlreiche Verwandtschaft sollte Platz haben, wenn sie auf Besuch kam. Zwei geräumige Garagen für Autos, Motorräder und Traktor waren ebenso wichtig wie die Barrierefreiheit. Schließlich baut man nur einmal!

Bauzeit:

10 Monate

Wohnfläche:

über 260 m²

Hausidee:

Individuelle Planung

Ersparnis:

80.000 €

Exklusives Wohnen in SĂĽdhanglage

Ein großzügiges, durchgehendes Wohn-Ess-Zimmer im Erdgeschoss bietet genug Platz für einen langen Tisch, an dem die stattliche Familie der Bauleute bequem beisammen sein kann. Das Ergebnis ihrer Tatkraft kann sich sehen lassen. Auf einem 600-m²-Grundstück mit Südhanglage haben Jennifer und Andreas ein Haus mit einer Wohnfläche von 260 m² gebaut – selbstverständlich mit barrierefreiem Zugang. Hobby-Köchin Jennifer Lutyi findet in der offenen Küche mit Speisekammer ein Paradies vor.

Keinesfalls wollte das Paar auf den Keller verzichten. „Wir haben hier jede Menge Abstellfläche und auch noch Platz für einen Hobbyraum. Damit stehen uns im Haus viel mehr Reserven zur Verfügung“, sind Jennifer und Andreas heute froh über ihre Entscheidung. Für eine knapp 15 % höhere Investition lukrierten sie 35 % mehr Nutzfläche. So sind im Untergeschoss noch der Hauswirtschaftsraum, die Haustechnik und der zentrale Heizofen untergebracht. Der begeisterte Naturmensch Andreas schlägt nämlich das Holz für die Befeuerung selbst. Rund 200.000,– Euro hat der Rohbau gekostet, wobei YTONG BAUSATZHAUS-Partner Gerhard Trick bestätigt, dass sich die beiden allein mit diesem Bauabschnitt 80.000,– Euro gespart haben. Eine stolze Summe, die gut für andere Projekte gebraucht werden kann.

Mit perfekter Organisation in die Umsetzung

Andreas Knöpfle war von Anfang an davon überzeugt, das Haus selbst zu bauen: „Ich bin handwerklich begabt. Das kann ich, und es macht mir Spaß!“ Um in seinem Enthusiasmus das Risiko zu minimieren, suchte er zur Unterstützung nach einem Baubetreuer. Gar nicht so einfach, rieten ihm doch die meisten Baudienstleister von seinem Vorhaben ab – das würde so nicht funktionieren.
SchlieĂźen

Schließlich hörte er durch Zufall von einem Projekt im Nachbarort, welches mit YTONG BAUSATZHAUS umgesetzt worden war. Er nahm Kontakt mit dem Partnerbetrieb auf und war schon nach dem ersten Gespräch vom BAUSATZHAUS-Konzept überzeugt: „Wir waren uns gegenseitig sympathisch und konnten uns eine Zusammenarbeit vorstellen.“ Man machte Nägel mit Köpfen – bereits nach einer Woche hielten Andreas Knöpfle und Jennifer Lutyi den unterzeichneten Vertrag in ihren Händen.

Mit einem klaren Konzept zum Eigenheim

Jennifer und Andreas waren sich sicher, dass nur mit einer klaren Strategie die Umsetzung ihres ehrgeizigen Zieles gelingen würde. DAS BAUSATZHAUS war der richtige Partner für diesen Weg. In intensiven Beratungsgesprächen wurden die Wünsche, Fähigkeiten und Ressourcen der Bauleute erhoben und abgestimmt. Die Experten von DAS BAUSATZHAUS prüften und überarbeiteten die individuellen Planungsentwürfe des Paares mit dem Ziel, ein durchdachtes, individuelles Konzept zu erstellen, das in der Grundrissaufteilung und in der Ausstattung allen Vorstellungen entsprach. Jennifer stellt im Nachhinein begeistert fest: „Keiner unserer vielen Extrawünsche blieb unberücksichtigt. Alles wurde so eingeplant, wie wir es wollten, ohne hohe Zusatzkosten zu verursachen. Sogar ein Keller wurde vorgesehen.“

Alle notwendigen Formalitäten, die statischen Berechnungen, die Erstellung des Bauantrages samt der Bauantragsplanung sowie die Abwicklung des Baugenehmigungsverfahren inklusive der Beschaffung des amtlichen Lageplans erledigten die Profis von DAS BAUSATZHAUS – eine wertvolle Unterstützung, die viel Zeit, Geld und Nerven ersparte. Die ausgestellte Festpreis-Garantie samt Eigenleistungsnachweis gab den Bauleuten vom ersten Tag an finanzielle Sicherheit.

Das Ytong System

Schnell waren die beiden auch vom YTONG System überzeugt: „Der Baustoff ist sehr leicht zu bearbeiten. Die einzelnen Komponenten sind genau aufeinander abgestimmt und können durch das Nut- und Federsystem schnell verarbeitet sowie nahezu luftdicht zusammengefügt werden.“ Gerade diese Eigenschaft war dem Paar wichtig, weil es ohne Wärmedämmverbundsystem bauen wollte.

„Mit den hochwärmedämmenden massiven YTONG-Steinen haben wir die richtige Wahl getroffen, weil es damit möglich ist, monolithisch, also ohne Wärmedämmverbundsystem auf den Außenwänden, zu bauen“, erklärt Andreas Knöpfe zufrieden. Die hohe Tragfähigkeit sowie die guten Schall-, Brandschutz- und Wärmedämmwerte machten die Entscheidung leicht. Schon mit einer Wanddicke von 36,5 cm konnte in Kombination mit der entsprechenden Haustechnik der Energiestandard eines KfW-Effizienzhauses 70 erreicht werden – und das mit dem erfreulichen Nebeneffekt eines allergikerfreundlichen Klimas.

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Bauphase

Die Baugrube hob Andreas Knöpfle kurzerhand selbst aus. Er besorgte sich einen Bagger und legte los: „Ich war ungeduldig“, erinnert er sich schmunzelnd, „ich wollte nicht mehr warten, sondern unbedingt sofort anfangen.“ Die Bauphase verlief reibungslos. Die Just-in-time-Lieferungen von Materialien, Werkzeugen und Maschinen sorgten für Übersicht auf der Baustelle. Regionale Baufirmen unterstützten mit ihrem Fachpersonal die Bauleute, wies sie in die Maschinen ein und stand während der gesamten Bauzeit mit Rat und Tat zur Seite. „Alles hat super funktioniert, weil wir einen zuverlässigen Ansprechpartner im Hintergrund hatten, der immer für uns da war“, blickt Andreas Knöpfle zurück. Nach Verlegung der Entwässerungsrohre und Einbringung der Bodenplatte kommt üblicherweise ein Vorführmeister von DAS BAUSATZHAUS und legt die erste Steinreihe an. Eine Leistung, die Andreas nicht in Anspruch nehmen musste, weil er über die entsprechenden Kenntnisse selbst verfügte.

Jede freie Minute, Tag für Tag, Abend für Abend und Samstag für Samstag war das Paar in den folgenden Monaten auf der Baustelle. Klar, für private Aktivitäten blieb kaum mehr Zeit, dafür waren die beiden im Job voll präsent. „Es war mir wichtig, bald einen Baufortschritt zu sehen“, sagt der Bauherr, „ich wurde zum richtigen Workaholic und war in Gedanken nur noch auf der Baustelle.“ „Natürlich war ich es manchmal auch leid“, gibt er zu, „aber man freut sich, wenn es schnell voran geht.“ Nach einer Bauzeit von nur 10 Monaten konnte das Paar schließlich einziehen.

Jennifer und Andreas genießen nun die neue Freiheit. Mal so richtig die Musik aufdrehen, ohne Angst haben zu müssen, jemanden zu stören, ist für die beiden eine schöne Erfahrung. „Es gibt nichts, was wir verändern wollen“, ist das Paar rundum zufrieden. „Wann man sieht, wie es geworden ist, dann ist man ganz schön stolz“, freut sich Jennifer Lutyi. Trotzdem ist sie froh, dass es erst mal geschafft ist. Partner Andreas würde hingegen am liebsten sofort ein neues Haus in Angriff nehmen. In einem sind sich die beiden jedoch einig: „Wir würden alles wieder ganz genauso machen“, bestätigen sie ohne zu zögern. Wobei sie die nächsten ehrgeizigen Projekte schon im Visier haben: Die endgültige Fertigstellung der Gartenanlage, ein Pool und schließlich eine Sauna, die schon in Planung ist.