Die Familie Karrer und DAS BAUSATZHAUS

Die Familie Karrer und DAS BAUSATZHAUS

Eine Partnerschaft fĂĽrs Leben
Bereits zwei Bausatzhäuser hat die Familie Karrer gebaut – und dabei nur die besten Erfahrungen gemacht. Zugegeben, eine ziemlich ungewöhnliche Geschichte. Elvira, Steffen und ihre beiden Töchter Vanessa und Kim erzählen uns, wie es dazu kam.
Über 77.000 € gespart

Gleich zweimal gebaut

Ihr erstes Traumhaus haben die beiden am Ortsrand einer Schwarzwaldgemeinde errichtet. Zu abgelegen, wie sie bald erkennen mussten. „Keine Geschäfte waren in der Nähe, Familie und Freunde wohnten im Zentrum – ohne Auto ging gar nichts“, erinnert sich Elvira an die eingeschränkte Freiheit, „wir haben damals lange nach einem passenden Grundstück gesucht, aber es gab zu dem Zeitpunkt keine zentralen Bauplätze!“ Eigentlich war es nur eine Kompromisslösung, mit der die Familie nie wirklich glücklich war. Als dann im Ortszentrum ein neues Baugebiet erschlossen wurde, schlugen die Karrers noch einmal zu. Schnell war klar, wieder ein Bausatzhaus zu bauen. Familienvater Steffen bereut diese Entscheidung keine Sekunde lang: „Es hat ja damals beim ersten Haus schon alles mehr als super geklappt, das Bauen war einfach und ging schnell von der Hand – wir wurden rundherum betreut, es war immer jemand da, der […] uns zur Seite stand. Das Wichtigste ist aber, dass wir genau das Haus bekommen haben, das wir wollten!“

Bauzeit:

10 Monate

Wohnfläche:

über 160 m²

Hausidee:

Beispielhaus 24.0

Ersparnis:

77.000 €

Ein Traumhaus fĂĽr die ganze Familie

Die maßgeschneiderte Planung für DAS BAUSATZHAUS hebt sich wohltuend von der Fertighaus-Industrie ab. Trotzdem ist es gut, wenn man auf kreative Ideen zurückgreifen kann. Die Familie Karrer wählte dafür ein Modell aus unserer Galerie mit Hausideen: Das Beispielhaus 24.0. „Keiner unserer Wünsche wurde dabei ausgelassen“, stellt Elvira zufrieden fest. So wurde im Erdgeschoss der Elternbereich eingerichtet, zwei großzügige Kinderzimmer mit jeweils 20 m² Nutzfläche bilden die eigenen Reiche der beiden Mädchen Vanessa und Kim. Als Mittelpunkt des Hauses dient ein geräumiges Wohn-Esszimmer mit offener Küche. Ein zusätzliches, kleineres Bad mit Dusche sowie ein Gäste-WC komplettieren das neue Heim.

Wohnkomfort fĂĽr ein Leben lang

Das Ehepaar Karrer ist sich sicher: „In diesem Haus wollen wir alt werden!“ Deshalb war es für beide extrem wichtig, das neue Heim seniorengerecht zu planen. Barrierefreie Wege, eine kluge Einteilung, variabel verwendbare Räume – das Konzept ist ganz auf eine nachhaltige Nutzung ausgelegt. Wände und Dach wurden aus energiesparenden Ytong-Porenbeton-Elementen gefertigt. Behagliche Gemütlichkeit sowohl im Sommer als auch im Winter ist damit garantiert. Große, bodentiefe Fenster lassen das Tageslicht in die Wohnung fluten. Dadurch entsteht eine helle und freundliche Atmosphäre, die sich positiv auf die Stimmung auswirkt.

Mit einer klaren Strategie sicher ans Ziel

Planung

Für die Familie Karrer war es wichtig, dass eine klare Strategie den Weg zum Eigenheim weist. „Es war bei unseren beiden Hausbauprojekten sehr angenehm, dass wir von Anfang an alles nur mit einem einzigen Ansprechpartner regeln konnten“, blickt Elvira Karrer heute zurück. Gemeinsam mit dem DAS BAUSATZHAUS-Partner wurden die Pläne erarbeitet und abgestimmt. Dieser übernahm auch die Abwicklung aller Formalitäten. Vom gesamten Baugenehmigungsverfahren über die statischen Berechnungen bis zur Festlegung der Ausstattungsdetails stand ihnen der verlässliche DAS BAUSATZHAUS-Partner treu zur Seite.

Finanzierung

Auch die Finanzierung klappte auf Anhieb. „Die Festpreis-Garantie war für uns eine Richtschnur, um einschätzen zu können, auf was wir uns einlassen“, erinnert sich Steffen an die Bankverhandlungen zurück. „Hilfreich war natürlich auch der ausgestellte Eigenleistungsnachweis unseres BAUSATZHAUS-Partners – so konnten wir dem Kreditgeber gut erklären, was wir alles selber einbringen wollten.“

Bauphase

Die Bauphase selbst lief völlig problemlos ab. Gestartet wurde im August, nach 10 Monaten war alles abgeschlossen. Die praktische Just-in-time-Lieferung aller Materialien, Werkzeuge und Maschinen sorgte dafür, dass die Bauherren auf der Baustelle nie den Überblick verloren. Förderlich war auch die Einweisung auf die Arbeitsgeräte und nicht zuletzt die kompetente Beratung während der gesamten Bauphase. Fachpersonal und regionale Baufirmen standen zu jeder Zeit unterstützend zur Verfügung.

„Wir würden es wieder machen“, sagen Elvira und Steffen Karrer heute übereinstimmend. „Ytong ist ein Baustoff, der sich gut bearbeiten lässt. Es klappte alles super gut.“ Schön, wenn DAS BAUSATZHAUS auf zufriedene Kunden verweisen kann.